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Kommentare
Was können wir dafür tun, dass Ehrenamt weiterhin Spaß macht?

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Steuerliche Anerkennung der Aufwendungen für die Tätigkeit im Ehrenamt. Die fachliche Anerkennung durch "Profis" täte auch gut. Abbau der immensen Bürokratie (Verwaltung pp) täte den Ehrenamtlern sehr gut und würde Zeit für die eigentliche Tätigkeit mit behinderten Menschen bringen. Hilfe bei der Suche nach finanzieller Förderung durch kompetente Stellen.

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Ich arbeite sehr viel ehrenamtlich. Außerdem seit fast zwei Jahren in zwei Schulbibliotheken für Aufwandsentschädigung von 150 Euro. Nun gab es Stellen,aber nur für Härtefälle. Menschen, die seit Jahren Harz vier bekommen. Wir haben diese Arbeit so lange gemacht, ohne Rente, ohne Krankengeld. Mehr als 20 Stunden in der Woche und nun arbeiten Menschen mit Lohn und wir gelten nicht als Härtefall . Das tut weh und Menschen werden in diesem Staat aussortiert.

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Ehrenamtlich etwas zu tun bedeutet für mich etwas unentgeldlich zu tun. Ab 2013 gibt es eine Übungsleiterpauschale bei der man bis zu 2.400 Euro im Jahr verdienen darf, ohne das Geld versteuern zu müssen. Tausende Jugendtrainer die wirklich ehrenamtlich arbeiten (ohne Bezahlung) haben steuerlich keine Vorteile. Was ist denn das für ein Witz???

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Es ist in einer Zeit, in der die Politik viele Probleme nicht löst oder lösen kann, noch wichtiger geworden. Und es ist ein Ausdruck von "Nächstenliebe" in einem Land, das christlich geprägt ist. Es ist traurig, dass die Parteien mit dem C im Namen so wenig diese Bürgerleistung unterstützen.

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Ja, "Ehrenamt" ist eine schöne Umschreibung, jedoch zur Erwartung unserer Politiker geworden, welche in gepanzerten Fahrzeugen unterwegs sind und IMMER mit duzender Personenschutz-Aufgebot unterwegs sind. Da ist keiner ehrenamtlich unterwegs, sondern alles hochbezahlte "Politfiguren" auf unsere Kosten.

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menschen mit ehre und respekt anerkennen, denn die politiker selbst haben diese tugend vergessen, leben in sauss und brauss und erhöhen stets die diäten auf kosten der steuerzahler

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"Ehrenamt" ist eine schöne Umschreibung für die Ausnutzung von Gutmenschen, die Aufgaben von Politiker übernehmen, die sich selbst lieber irsinnigen (Bau-)Projekten widmen, die eigenen Diäten auf Kosten der Allgemeinheit erhöhen, anstatt das Ehrenamt honorieren und lieber Banken und Unternehmen retten, statt sich um Menschen und ihre Bedürfnisse zu kümmern. Allen Ehrenamtlichen: Hut ab, vor Ihrer Leistung! Aber lassen Sie sich nicht ausnutzen, forden Sie von der Politik mehr!

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Es ist bewundernswert das es soviel Ehrenamtliche gibt doch es wird auch missbraucht für soziale zwecke zb, Werden Demenzbetreuung überwiegend von Ehrenamtlichen durchgeführt man sollte es besser honorieren oder Arbeitsplätze geschaffen es ist schon selbstverständlich geworden

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Mann könnte das Ehrenamt honorieren

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André Meyer (45) – 24.12.2015, 11:50 Uhr

Aber nicht materiell, dann wäre es ja kein Ehrenamt mehr. Aber man könnte z.B. Arbeitgeber verpflichten, ihre Arbeitnehmer monatlich für X Stunden für ehrenamtliche Tätigkeit freizustellen, wenn es eine Tätigkeit bei einem anerkannten gemeinnützigen Träger ist.

Ja, ein Ehrenamt ist noch eine Ehre, aber nicht wenn man ausgenutzt wird und die Arbeit der bezahlten (und teilweise inkompetenten) bezahlten Kräfte übernehmen soll.

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Dem ehrenamtlichen Helfer muss mehr Respekt und Anerkennung zuteil werden. In Deutschland ist hier - im Gegensatz zu Frankreich und den skandinavischen Ländern - ein erheblicher Nachholbedarf vonnöten.

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Unsere Gemeinde würde die Vielfältigen Anforderen nicht erfüllen können, sie möchte aber auch die Kontrolle über alles behalten und das ist falsch. Die Anforderungen für manche Ehrenämter sind sehr hoch angesiedelt. und überfordert die Kommune.

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Tag des internationalen Ehrenamts und #givingtuesday

Wir von #DBEG möchten uns bei allen Menschen bedanken, die sich tagtäglich ehrenamtlich engagieren. Letztere wollen wir speziell am 5.12., am internationalen Tag des Ehrenamts, feiern und würdigen.

Unter unserem Hashtag #DBEG können Sie mitmachen und sich auf Facebook, Twitter, Instagram oder in ihrem Blog bei Ehrenamtlichen bedanken.

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