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Kommentare
Wie können wir Flüchtlinge in unsere Gemeinschaft integrieren?

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Deutschland hat Schulden an Menschlichkeit. Gott sei Dank geht es uns Deutschen heute gut und warum sollten wir nicht dafûr sorgen das wenn Hilfe benötigt wird, wir helfen? Das Problem ist es zu viele Menschen hier rein gekommen, die andere Absichten haben. Die gar keine Interesse daran haben, sich ein neues Leben hier auf zu bauen. Alle die arbeiten, zur Schule gehen oder krank sind sollen bleiben. Und die vielen anderen die nur schaden hinzufügen sollen zurück geschickt werden.

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Hier tut sich ja gar nichts mehr. Wo sind denn nun die vielen Gutmenschen. Aus anfänglicher Euphorie und Hysterie ist nicht mehr viel Begeisterung geblieben. Die Zeit wird es zeigen und hoffentlich auch richten, denn diese Kulturen passen nicht zusammen.

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Wir haben doch von allem zu viel - also warum nicht den Überschuss teilen/abgeben, bevor wir es vernichten. Gerne hätte ich eine/einen Jugendliche/n aufgenommen- wurde mir leider von amtlicher Stelle versagt. Einfach schade - wäre sicher eine ideale Symbiose geworden, mit Vorteilen für beide Kulturen!

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Unsere Kanzlerin hat diese Menschen eingeladen - man muss einfach zu seinen Aussagen stehen, damit man vor den anderen nicht sein Gesicht verliert. Was Frau Merkl leider vergessen hat, war, das notwendige Service-Personal zu engagieren! Aber kein Problem, hier kann doch ganz schnell eine Notgruppe aufgestellt werden. Hier zeigt sich dann ob wir noch Ein Volk mit gemeinsamen Interessen sind. Diese Menschen haben auch eine Daseinsberechtigung, mit allem was dazugehört.

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Gemeinsame Projekte initieren, z.B. im Kleingartenverein, interkulturelle Feste veranstalten, gemeinsam kochen und verkaufen. Das praktizieren wir jedes Jahr.

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Wir wollen ein europa sein. Wir sehen uns als starke wirtschaftsgemeinschaft in der Welt, wir wollen helfen!Es ist uns aber nicht klar das man alleine nichts erreicht. Europa sollte sich auch als gemeinschaft um diese große aufgabe kümmern.Das bedeutet das man ein Europa übergreifendes Organ schaffen sollte um sich um die Anstehenden aufgaben zu kümmern.Andernfalls wird alles was schiefgeht abgewälst und geht in dem Zank der Regierenden unter. Fr. M. tut mir leid- Sie klammert, ohne Lösung

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Natürlich hat man Mitgefühl, wenn Menschen (Frauen, Kinder besonders) aus Kriegsgebieten kommen. Aber man kann nicht nur in Mitgefühl verharren, man muß auch den Kopf einschalten. Politiker regieren nur auf aufgetretene Probleme - keine Vorausschau. Aufnahme kann nur geordnet und nach Aufnahmevermögen erfolgen, nicht wie momentan. Unternehmen nehmen nur die , die sie brauchen, der Rest wird an den Staat übergeben - mit Folgen für uns alle.

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Softlan Ritter (55) – 27.01.2016, 20:54 Uhr

Es ist ja noch viel schlimmer wie erkannt. Es wird so unheimlich viel Zeit vertan und es wird sich nichts ändern. Alle Länder um uns herum, haben die auswegslose Lage erkannt und wir glauben immer noch ein eine Europäische Lösung. Wie Naiv. Diese Probleme können so nicht gelöst werden – Frau M.

Kasimir (51) – 23.01.2016, 14:15 Uhr

...ganz genau - mit Folgen für uns alle, und insbesondere für unsere Kinder und Enkel.

Über welche Integration können wir noch reden, wenn die Flüchtlinge fast ein Jahr auf ein Sprachkurs warten müssen? Und ohne Sprachkenntnisse gibt es keine Integration. Es gibt zu wenig Räume, zu wenig Sozialmitarbeiter, zu wenig Lehrer. Zig-tausende von Flüchtlingen sind noch nicht mal regestriert.

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Daniel (35) – 17.01.2016, 23:21 Uhr

Ich bin selber Migrant und bin der Meinung, dass die Hauptverantwortung des Spracherwerbs nur bei den "Flüchtlingen" selbst liegen kann! Schließlich suchen Sie sich ihr vermeidlich neues Traumland selber aus. Ein Sprachkurs bringt garnichts, wenn der "Schüler" nur die Decke anstarrt. Anderherum ist für jeden mit etwas Willen, dem Internet und Smartphone jede Sprache der Welt offen. Eine Möglichkeit von den die früheren Einwandrer nicht mal träumen konnten.

Konrad (31) – 06.01.2016, 01:31 Uhr

Evtl. sind es nicht zu wenig Sozialarbeiter, sondern zu viele Flüchtlinge? Man kann nicht immer nur fordern.

Unsere Gesetze und Regeln, unsere Kultur und Christliche Werte übermitteln.

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Michael (45) – 06.01.2016, 12:50 Uhr

Ganz genau, und genau daran wird es immer wieder scheitern, egal was die Politiker gerne sehen bzw. gerne hätten. Alle samt Versager

Die tun mir Leid die Flüchtlinge. Sie brauchen die Herzen aus Fleisch, und nicht das Gerede jener, die ein Herz aus Stein haben. Eine Aktion muss gestartet werden, wie zum Beispiel: Wer hat Lust sich gemeinsam mit den Flüchtlingen sich selbstständig zu machen. Es gibt so tolle schöne Neue tolle Berufe, und die werden sich mehren, wenn jeder seinen Geist dazu mit einbringt. Eine gemeinsame Verfassung erarbeiten, mit ansteigender Bestrafung. Ist ein geistiges Exportartikel Nutzen mehr sich.

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Oliver (45) – 10.01.2016, 17:42 Uhr

Was soll denn das heißen? "Eine gemeinsame Verfassung erarbeiten, mit ansteigender Bestrafung." Von was für einer Bestrafung sprechen Sie? Soll das ein Witz sein? Den letzten Satz hab ich auch nicht verstanden: "Ist ein geistiges Exportartikel Nutzen mehr sich."

Mit Annahme, Akzeptanz, Respekt und Arbeit. Arbeit ist der beste Weg zur Integration! Schafft Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätze, die Integration kommt durch das Beisammensein.

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Indem wir ihnen erst einmal das Gefühl geben willkommen zu sein.

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Die Integration von Flüchtlingen in unsere Gemeinschaft setzt auf beiden Seiten den Willen dazu voraus. Ich kenne aus dem Schuldienst muslimische Familien, die zwar unsere Sprache sprechen aber ihren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht verbieten - da kann man nicht wirklich von Integrationsbereitschaft sprechen. Das gleiche gilt aber auch für uns selbst. Wer Menschen wegen ihrer Hautfarbe aus dem Weg geht, darf sich nicht wundern, wenn diese sich hier nicht zuhause fühlen.

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Jede Zuwanderung hat Deutschland genützt und alle Zuwanderer wurden intergriert. Heute würde kein Mensch sagen daß ein Tilkowski aus Gelsenkirchen kein Deutscher ist .Aber um nur einige aufzuführen:Die Hugenotten in Preußen,die Polen Im Ruhrgebiet ,Die flüchtlinge aus Ostpreußen nach dem Krieg,die Gastarbeiter aus Italien in Wolfsburg ,aus Jugoslavien,aus der Türkei,aus Kasachstan.Wir sind eine alternde Gesellschaft,brauchen wieder Arbeiter und vor allem die Kinder der neuen Einwanderer

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Softlan Ritter (55) – 26.01.2016, 18:42 Uhr

Lieber Herr Jürgen Fiedler, das stimmt so überhaupt nicht, denn; die „Tilkowskis“ aus Gelsenkirchen – sind doch wenn man es ganz genau nimmt, Flüchtige aus ehemaligen deutschen Gebieten, welche schon Sprache, Kultur, Disziplin, Ordnung, Fleiß usw. mitbrachten – wieder „nach Hause“. Ob Nachkriegsflüchtlinge, Spätaussiedler oder Übersiedler aus ehemals deutschen Gebieten wie Ostpreußen, Pommern, Schlesien, Elsass oder aus Gebieten der ehemaligen königlich-kaiserlichen Monarchie (k.u.k) wie dem Banat oder die Siebenbürger-Sachsen, oder die Menschen aus dem geteilten Deutschland von jenseits der Mauer, sind doch die Menschen, die SIE versuchten anzusprechen. Diese kamen aus gleichen bzw. sehr ähnlichen Kulturkreisen – Sprache, Tradition, Brauchtum, Religion. Wenige Abweichungen konnten schnell angeeignet werden. Die Integration war nahezu einfließend – mal schneller, mal besser….

Frank (58) – 17.01.2016, 17:36 Uhr

Unglaublich dein Vorschlag. Auf welcher Grundlage stützt sich denn die Bemerkung!?...wirklich unglaublich!

Sie sind 68 und glauben noch daran dass Politiker die Interessen des Volkes vertreten? Ist ja drollig!

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Ich kenne viele Deutsche, die alleine in einer großen Wohnung leben. Da wäre sicher Platz für einen Flüchtling, der dann nebenbei unsere Sprache und Kultur kennen lernt.

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Achim (59) – 31.12.2015, 20:44 Uhr

Hätte gern welche, doch was sagen die Nachbarn ? Wohne in einem großem Haus allein, aber nur eine Toilette. Altes Bauernhaus.

Anonym – 27.12.2015, 20:07 Uhr

Ihr Kommentar läßt mich an Ihnen zweifeln. Das können Sie doch wohl kaum ernst meinen. Das Integration gelingt, setzt voraus, dass die Flüchtlinge unsere Gesellschaft und Normen akzeptieren, nicht umgekehrt.

Stefan (55) – 26.12.2015, 17:50 Uhr

Dann fange doch gleich damit an!

Deutscher (55) – 24.12.2015, 17:28 Uhr

Dann gehe mit gutem Beispiel voran!

klaus stieglitz (78) – 18.12.2015, 10:07 Uhr

Einzeln Flüchtlinge werden uns nur ganz selten erreichen, daher trägt dieser Vorschlag nicht zur Lösung bei

anonym – 18.12.2015, 10:02 Uhr

Ein Flüchtling kommt in den seltesten Fällen allein. Damit fällt dieser Lösungsvorschlag durch

Die Flüchtlinge müssen die deutsche Sprache einigermaßen beherrschen, so schnell wie möglich eine Arbeitsstelle und eine Wohnung bekommen. Nur dann ist eine Integration möglich.

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Nein, die MEISTEN hier in Deutschland finden ja Merkels Arbeit noch gut, nachdem sie alle Flüchtlinge aus Syrien zulässt. Aber ja, ich finde , dass ein Teil der deutschen Bevölkerung tatsächlich vor Flüchtlingen zu flüchten scheint, vor allem andere europäische Länder wie England, die eine sehr erbärmlich niedrige Zahl von Flüchtlingen aufnehmem, wenn man es mal mit Jordanien vergleicht, die wirtschaftlich nicht annähernd so stark ist wie England und umso mehr Flüchtlinge aufnimmt.

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Jens (28) – 01.01.2016, 13:22 Uhr

Dann mal nach London fahren und bisschen umsehen! Die wissen sehr gut warum sie so reagieren und wenn man bisschen englisch kann mal in deren Zeitungen stöbern was so los ist auf der Insel. Die deutsche Presse spiegelt schon lang nicht mehr die Realität wieder. Sucht doch mal in Englisch und Schwedisch und dann kommt wieder und schreibt was ihr da so gefunden habt.

jeder, der die Situation in kriegsgeschüttelten Ländern kennt, weiß welches Leid die Menschen dort ertragen müssen. In solchen Krisenzeiten müssen und können wir helfen, allen Menschen, unabhängig von der Herkunft oder ihrer Religion. Neben den staatlichen Leistungen ist ein persönlicher Umgang mit den Flüchtlingen sinnvoll und trägt zur Bereicherung für beide Seiten bei. Schade, das diese Erfahrung vielen ängslichen Deutschen fehlt.

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klaus stieglitz (78) – 18.12.2015, 10:22 Uhr

Assad zieht weder in seine Sand- noch Salzwüste mit einem Förmchen und formt sich dort Panzer oder Bombem oder, oder.... Rheinstahl hat in dem letzten Jahr eine Rüstungszunahme von 8% gehabt, während die weltweite Rüstung gefallen ist. Dr. A. Merkel hält den Versand einfach nicht auf. Hier Liegt das Problem. Abwürfe von Bomben habe ich gesehen und gehört. Ich kannversichern,daß das kein Zuckerlecken war Eine Nachbarin wurde mit Ihren fünf Kindern durch eine Bombe erschlagen.

Umso wichtiger, ihnen vorzuleben, was Solidarität und Nächstenliebe ist. Ich erlebe in der Arbeit mit Flüchtlingen, dass sie sehr wohl offen sind und wenn man sie anleitet und ihnen erklärt, sind sie auch zu gegenseitiger Hilfe bereit. Es gibt viele fleißige Leute unter ihnen, die einfach nur arbeiten und in Frieden leben wollen. Was sollten wir dagegen haben? Der Steuerkasse ist es egal, wer die Steuern zahlt und aus welchem Land sie kommen. Also positiv drangehen an Herausforderungen.

antworten

vielleicht könnte man ein neues Schulfach "Integration" in Schulen einführen, aber für Flüchtlinge und Deutsche

antworten

Indem, wir aufhören Schwachsinn zu reden! Wir sollten auf sie zugehen, mit ihnen reden & arbeiten! Es gibt KEINE Menschen 2. Klasse! Nur weil wir das Glück hatten, hier geboren zu sein, haben wir nicht das Recht, irgend jemanden auszugrenzen! HEUTE, bin ich Deutscher! Was/Wer/Wo ich morgen sein werde weiß nur Gott allein! Aber sollte ich wieder geboren werden, ob schwarz, weiss oder.. möchte ich in Frieden aufwachsen und mit Freunden spielen können, OHNE ANGST! Mal darüber nachdenken?

antworten
Daniel (35) – 17.01.2016, 23:38 Uhr

Richtig Sie sind Deutscher Jemand anders ist Franzose, Afghane etc., etc.. Seltsam das all diese Nationalitäten ihr Land mit den Grenzen behalten wollen. Warum wollen Sie uns Deutsch bloß ausgrenzen? Vielleicht gibts ja noch sowas wie eine kulturelle, nationale Identität bei denen, iiigit. Nur wir kollektivschuldgetriggerte Deutsche brauchen keine Grenzen, kein Land, keine Identität. Wir sind schon absolute, grenzfreie Weltenbürger und alle anderen sind es auch, sie wissens nur noch nicht.

Integration beginnt im Kopf! Wenn ich mich nur mit negativen Gedanken befasse erzeuge ich einen Kreislauf von Angst. Wenn ich die Beweise dafür aus der Vergangenheit nehme und sie ohne Überprüfung auf die Zukunft projiziere, dann kann nichts positives entstehen. Die negativen Prognosen sind nur durch eine positive Praxis widerlegbar. Hier stimme ich vollkommen mit Frau Rivers überein!!!! Taten statt Worte!!

antworten
Berg (59) – 06.12.2015, 14:54 Uhr

Wenn ich die Erfahrungen der Vergangenheit nicht berücksichtige, dann werden Fehler wiederholt. Eine positive "Praxis" ist sinnvoll, wenn sich die Ursachen negativer Erfahrung geändert haben. Begründete Zweifel sind keine negativen Gedanken, sondern führen zu Überprüfung und Korrektur von Entscheidungen. Was mir Angst macht, ist Zweckoptimismus und Verleugnung von Tatsachen, um (positives Denken) unreale Illusionen aufrechtzuerhalten. Die Taten (Steuererhöhungen) kommen von selbst !

Durch eine offene Kultur der Gastfreundschaft. Wenn diese Menschen dann in ihre Heimat zurückkehren werden sie unsere Werte und Toleranz in ihre Gesellschaft integrieren. So schaffen wir langfristig Frieden und Stabilität.

antworten
Beate (54) – 11.12.2015, 18:48 Uhr

Gastfreundschaft spielt in diesen Kulturen eine wesentlich größere Rolle als bei uns. Da können wir etwas von ihnen lernen. Und es gibt unter diesen Menschen genauso wie unter Deutschen Betonköpfe und viele, die gar nichts mit Fundamentalismus zu tun haben. Ein christliches Adventskonzert war für die muslimische Familie letzte Woche kein Problem, sie haben sich einfach nur gefreut, dabeisein zu dürfen. Es geht, wenn man nur will - durch Beziehungen lassen sich WErte am besten vermitteln.

anonym – 30.11.2015, 18:14 Uhr

Ein schöner Traum !!! Die Realität sagt leider definitiv was anders...

Mike (47) – 26.11.2015, 10:44 Uhr

Träum schön weiter!

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